Frankreich – Urlaubsland mit vielen Gesichtern

2. April 2010

Wenn man an Urlaub in Frankreich denkt, dann zunächst an eine Städtreise nach Paris. Dabei wird man diesem wunderbaren Urlaubsland sicher nicht gerecht, wenn man es auf seine Hauptstadt mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten reduziert. Viele weitere Städte laden dazu ein, einen Ausflug in Kunst, Kultur und Geschichte zu unternehmen.

Avignon, im Mittelalter Papstsitz, bietet neben provenzalischer Gastronomie eine einmalige Atmosphäre. Ein Spaziergang entlang der Stadtmauer und des Papstpalastes – heute Unesco Weltkultuerbe – zwischen historischen Kirchen, Kapellen und der berühmten Brücke bleibt unvergesslich.

Nizza, lebhafte Hauptstadt der Côte d’Azur, Treffpunkt der High Society aber auch wunderschöne Altstadt mit Blumenmarkt, Schlosshügel und zahlreichen Museen. Ein weltberühmtes Event ist ebenfalls der alljährliche Karneval in Nizza. Auch für Ruhesuchende und Landschaftsliebhaber hat Frankreich einiges zu bieten. Für die Freunde des mediterranen Klimas bietet die Region Provence üppigen Wein- und Obstanbau sowie die berühmten riesigen Lavendelfelder, deren Ernte zur Parfumherstellung in Grasse verwendet wird. Die weissen Wildpferde der Camargue, romatische Dörfer und bedeutende Städte bieten dem Reisenden ein abwechslungsreiches Programm. Lange Sandstrände und ein ganzjährig günstiges Klima bieten ideale Bedingungen für Schwimmer, Surfer und Segler.

Ein etwas rauheres Klima und eine schroffe Küstenlandschaft erwartet den Besucher auf der – am Atlantik und Ärmelkanal gelegenen – Halbinsel Bretagne. Die zerklüftete Küstenlinie wird von malerischen Buchten unterbrochen, deren Sandstrände auch während der Hauptsaison nicht überlaufen sind. Ausgeprägte Gezeiten von bis zu 10 m Unterschied schaffen beeindruckende Naturschauspiele. Eine wunderbare Landschaft zum Wandern und traumhafte Bedingungen zum Surfen oder Kite Surfen. So unterschiedlich wie die Landschaften ist auch die weltberühmte französische Küche. Excellente Weine, Käse sowie ausgefallene Fisch- und Fleischgerichte sind in jeder Region wichtiger Bestandteil der französischen Lebensart.

Den Reisemöglichkeiten in Frankreich sind keine Grenzen gesetzt. Skiurlaub im Winter oder Erlebnis und Entspannung im Sommer, der Reisende kann wählen zwischen einem der schönen Ferienhäuser oder Hotels, Familienurlaub im Club oder Singlereisen – ein Urlaub in Frankreich, egal in welcher Region erfüllt dem Reisenden jeden Wunsch.

Louvre Museum Paris

22. Februar 2010

Der Louvre gehört zu Paris wie der Eifelturm oder die Seine. Der Name des im Zentrum von Paris liegenden Schlossensembles geht wahrscheinlich auf die Bezeichnung „Luperia“ – Wolfsbau – zurück und erinnert an den eigentlichen Zweck seiner Erbauung. Errichtet wurde der Louvre im 12. Jahrhundert unter Philipp-August als wehrhafte Burg zum Schutz des rechten Seineufers. Seitdem befindet er sich quasi im Bau. Immer wieder haben die Herrscher Frankreichs Veränderungen an ihm vorgenommen.

Zunächst wurde er durch Karl V. zum Wohnsitz im Stil einer Residenz umgebaut, aber erst im 16. Jahrhundert tatsächlich als solcher genutzt. Ludwig der XIV., der nach Versailles umzog, hinterließ faktisch eine Ruine, die immer weiter verfiel. Schließlich wurde der verwahrloste Bau von der Stadt Paris übernommen und bot nun der Académie francaise sowie Künstlern und Händlern Domizil.

Ausgerechnet die Revolution war es, die dem Louvre seine heutige Bedeutung gab. Per Dekret wurde 1791 festgelegt, im Palast bedeutende Werke aus Kunst und Wissenschaft zu sammeln und so wurde 1793 das erste öffentliche Museum Frankreichs eröffnet.
Nach einer weiteren wechselvollen Geschichte wurde der Louvre 1980 einer Generalüberholung unterzogen und sollte nach dem Willen des damaligen Präsidenten Mitterand zum größten Museum der Welt werden. Ihm und dem Architekten Ieoh Ming Pei verdankt der Louvre die gläserne Pyramide im Innenhof, die sich zu einem Wahrzeichen von Paris entwickelt hat. Trotz des anfänglichen Spottes und heftiger Kontroversen wurde sie 1989 eröffnet und bildet den Haupteingang zum Museum des Louvre.

Wer dieses Museum und alle seine Abteilungen besichtigen möchte, der muss viel Zeit mitbringen. Es lohnt auf alle Fälle. Neben der unvorstellbar großen Gemäldegalerie mit der berühmten „Mona Lisa“ von Leonardo da Vinci beherbergt der Louvre faktisch einen Streifzug durch die Geschichte, angefangen vom 12. Jahrhundert bis zur heutigen Zeit. Die griechische und römische Antikensammlung sucht ihresgleichen und wurde schon 1821 mit dem Aufkauf der Venus von Milo begründet.

In der Ausstellung über das alte Ägypten kann sich der Besucher mit dem Leben und der Arbeitsweise der Bauern am Nil vertraut machen. Auch Babylon und Mesopotamien wurden Ausstellungsräume gewidmet.

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Städtereisen Paris

13. Januar 2010

Billigflügen, Discounterpreisen und Reiselust sei Dank sind Städtereisen heute beliebter denn je. Eines der meistgebuchten europäischen Ziele von Städtereisen ist Paris – nicht ohne Grund. Schon der allseits bekannte Titel Stadt der Liebe ist für viele Paare Grund genug, nach Paris zu fahren. Tatsächlich hat die französische Hauptstadt einiges zu bieten – und das nicht nur für Liebespaare!

Die beste Zeit für Urlaub in Paris ist zwischen Mai und September. Da sich die Stadt an der Seine aber in der gemäßigten Klimazone befindet, ist sie auch in allen anderen Reisezeiten einen Besuch wert.

Die Weltstadt bietet mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten mehr Programm und Abwechslung als genug. Aus der Fülle von Museen, Bauwerken, Theatern, Kirchen und Parks sei hier nur eine kleine Auswahl genannt.

Macht man Urlaub in Paris, kommt man nicht umhin, dem Eiffelturm – Wahrzeichen der Stadt – seine Aufwartung zu machen. Ursprünglich nur für die Weltausstellung 1889 errichtet, ist der 300 Meter hohe Turm heute die bekannteste Touristenattraktion.

Hoch hinaus gelangt man auch, wenn man nach gebührender Besichtigung den 69 Meter hohen Glockenturm der gotischen Kathedrale Notre Dame de Paris, bekannt durch Victor Hugos Roman Der Glöckner von Notre Dame, besteigt.

Ein anderes Wahrzeichen, Da Vincis Gemälde Mona Lisa, kann man zusammen mit etwa 35 000 anderen bedeutenden Werken im berühmtesten Museum der Welt, dem Louvre bewundern.

Auch die Place de la Concorde, der Triumphbogen, die Pariser Oper, die prachtvolle Einkaufsstraße Champs-Élysées und vieles mehr gibt es bei Städtereisen nach Paris zu entdecken. Langer Rede kurzer Sinn: hin!

Städtereise nach London

30. November 2009

London ist von Deutschland aus bequem und schnell per Flugzeug zu erreichen. Je nach Fluglinie landen Sie auf dem Flughafen Heathrow oder auch in Gatwick oder Stansted. Während Heathrow und Gatwick relativ City-Nah gelegen sind, dauert die Fahrt von Stansted aus mehr als eine Stunde. Sie suchen ein preiswertes Hotel in London. Also ist es empfehlenswert, sich vor der Abreise bereits mit den Gegebenheiten vor Ort vertraut zu machen.

Achten Sie bei der Auswahl Ihres Hotels darauf, wo es liegt und welchen Komfort es Ihnen bieten kann. Fragen Sie sich vorher auch, auf welchen Komfort Sie bei einem Kurztrip vielleicht verzichten können.

Ganz in der Nähe der Victoria Station findet man einige preiswerte Hotels. Allerdings dürfen die Ansprüche an ein so zentrales, preiswertes Hotel in London nicht zu hoch sein. Die Zimmer in diesen kleinen Londoner Hotels sind durchweg sehr sauber, aber Toilette und Dusche befinden sich oft nur auf dem Flur. Wenn Sie etwas in die Vororte von London ausweichen, finden Sie entzückende und deutlich bessere Hotels zu einigermaßen adäquaten Preisen.

London Sehenswürdigkeiten
Wer London entdecken will, sollte das zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln tun. Das Londonticket für die Busse und Bahnen ist preiswert, darf aber erst ab 9.00 Uhr morgens benutzt werden. Falls Sie zu den Frühaufstehern gehören, ist diese Information nicht unwichtig. Wer ein Hotel in London in der City gebucht hat, kann viele der London Sehenswürdigkeiten auch bequem zu Fuß erreichen. Wachwechsel am Buckingham Palace sollte ebenso Pflicht sein wie ein Bummel durch den Hyde Park, die Besichtigung von Westminster Abbey und Big Ben.

Auch das Wachsfigurenkabinett von Madame Tussauds lockt jährlich viele Tausend Besucher an. Einen ganzen Tag sollten Sie bei Ihrem Londonbesuch für die Besichtigung des Tower of London einplanen. Hier finden Sie in der Sommersaison Studenten in historischer Bekleidung, die die Historie erläutern und Führungen veranstalten.

Auch das anlässlich der Weltausstellung direkt an der Themse gebaute Riesenrad „Golden Eye“ ist zu einer wichtigen Attraktion der britischen Hauptstadt geworden. Genießen Sie die wunderbare Aussicht, besonders am Abend, wenn die Themse-Ufer beleuchtet sind. Das pulsierende Leben an Piccadilly Circus und Trafalgar Square schafft eine ganz besondere Atmosphäre.

Städtereisen nach London – das ist Leben pur, Abwechslung und Geschichte, buntes Nachtleben und viel Spaß. Die richtige Zusammenstellung zwischen der preiswerten und bequemen Anreise, einem passenden Hotel in London und den Beförderungsmöglichkeiten des Personennahverkehrs in der Hauptstadt machen daraus ein ganz besonderes Erlebnis.

Hauptstadt Paris bald ohne Fußballclub?

30. April 2008

Drei Spieltage vor Saisonschluß steht Paris SG auf dem 18. Platz in der 1 französischen Fußball-Liga (Ligue 1) und damit auf einem Abstiegsplatz. Sollte es zu Saisonende immer noch so aussehen, dann hätte Europa bald eine 1. Liga ohne Haupstadt Club. In 46 Staaten von Europa steht mindestens einer, in den osteuropäischen Staaten oft auch mehrere Fußball-Clubs in der 1. Profiliga. Bin gespannt wie es in der französischen Liga mit dem zweimaligen Meister Paris Saint-Germain weiter geht. Frankreich Trikot

Paris lebt

30. April 2008

Nach einer langen Durststrecke wird dieser Blog wiederbelebt. Mehr Infos folgen heute Abend.

Paris will seine Champs-Élysées retten

29. Dezember 2006

Wie im Welt Artikel zu lesen war verdrängen internationale Ketten immer mehr angestammte Mieter. Die Stadt hat nun H&M & Co den Kampf angesagt. Die Modeketten zahlen rund 9100 Euro Jahresmiete pro Quadratmeter.Wer bei solchen Preisen mithalten will, der muss Luxuswaren feilbieten wie Cartier oder Louis Vuitton. Oder er muss die Ausgaben als Werbeinvestition ansehen. Denn mit dem ewigen Touristenstrom und 100 Millionen Besuchern im Jahr bieten die Champs- Élysées den Weltmarken einen hohen Aufmerksamkeitsgrad.Jetzt ruft der unaufhaltsam wirkende Trend die Pariser Politiker auf den Plan. Denn der Mythos der Flaniermeile ist in Gefahr. Disney Stores und Marlboro Classics bieten Nachtschwärmern keinen Ersatz für schließende Kinos und Restaurants.

Im Januar soll die Stadt Paris ein Vorkaufsrecht bei Geschäftsaufgaben erhalten. Nach einer Studie im Auftrag der Stadt sind bereits 39 Prozent der 332 Geschäfte an den Champs-Élysées Bekleidungsläden. Mehr will Bürgermeister Bertrand Delanoë nicht zulassen. Bis Mitte 2007 will die Stadt mit der Handelskammer ein Entwicklungsschema für die Champs-Élysées erarbeiten, das auch Sportveranstaltungen und Feste mit einbezieht. H&M könnte als erster unter dem Kurswechsel leiden: Paris untersagte der schwedischen Modekette, 2008 einen 2800 Quadratmeter großen Laden zu eröffnen, obwohl sie laut „Monde“ schon 20 Millionen Euro an den Vermieter gezahlt hat. H&M kann das Verbot allerdings anfechten. Adidas hatte damit Erfolg.

Paris hat eine weitere Sehenswürdigkeit

19. Dezember 2006

Eiffelturm, Louvre, Champs-Élysées: Zu den Sehenswürdigkeiten von Frankreichs Hauptstadt gehörte immer schon, wenn auch weniger spektakulär, ein weiteres Pariser Symbol – die Métro. Jetzt bekommt das legendäre Vehikel moderne Konkurrenz.

Die letzte Tram in der französischen Hauptstadt war 1937 außer Dienst gestellt worden. Da wurde es wirklich höchste Zeit, dass auch die französische Hauptstadt wieder eine Straßenbahn bekommt. Knapp acht Kilometer zwischen der Garigliano-Brücke im 15. und der Porte d’Ivry im 13. Arrondissement legt die Tram bei ihrer Fahrt zurück und soll dabei entlang der südlichen Stadtgrenze möglichst viele Fahrgäste transportieren. Städtereisen Frankreich

Reporter ohne Grenzen vergeben Menschenrechtspreise in Paris.

13. Dezember 2006

Gestern Abend war es wieder so weit, die Hilfsorganisation Reporter ohne Grenzen (RSF) hat vier ihrer mit jeweils 2500 Euro dotierten Menschenrechtspreise vergeben.

In der Kategorie «Journalist des Jahres» entschied sich die 35- köpfige internationale Jury für den 76-jährigen Win Tin aus Myanmar. Er ist seit 17 Jahren wegen angeblicher regierungsfeindlicher Propaganda inhaftiert.

Den Preis für das Medium, das für das Recht auf Information kämpft, erhielt die zwei Mal wöchentlich in Moskau erscheinende Zeitung «Nowaja Gaseta», die Tabuthemen wie Korruption aufgreift. Für die Zeitung schrieb auch die am 7. Oktober getötet Anna Politkowskaja.

In der Kategorie «Cyberdissidenten» wurde Guillermo Fariñas Hernández ausgezeichnet. Er ist Chef der unabhängigen Nachrichtenagentur Cubanacán Press und setzt sich – im Februar auch mit einem Hungerstreik – in Kuba für einen ungehinderten Zugang zum Internet ein.

Als Verteidiger der Pressefreiheit ehrte die Jury die kongolesische Vereinigung «Journaliste en danger» (JED) aus. Sie ist eine der angesehensten Organisationen für Pressefreiheit in Afrika.

via baz.ch

Paris startet Nachrichtensender France24

10. Dezember 2006

Nun habe ich mich auch in den Bann des Bloggens begeben. Wünsche allen einen informativen Gehalt dieses Blogs.

Jetzt ist auch Paris auf den Geschmack gekommen und startet sein eigenes Weltweites Nachrichtenprogramm France24. Am Mittwoch Abend ging der Sender im Internet und am Donnerstag Abend im TV auf Sendung. Es wird jeweils in englischer und französischer Sprache gesendet, im Juli 2007 soll auch in arabischer Sprache gesendet werden. France24 soll vor allem Konkurrenz zu BBC, CNN und Al-Dschasira sein und einen französischen Blickwinkel auf die globale Nachrichtenlage liefern.

gefunden bei news.search.ch