Hotels in Paris und Umgebung

23. November 2010

Paris gilt als die von Touristen am meisten besuchte Stadt der Welt. Keine andere Stadt bietet ihren Besuchern eine derartig große Anzahl kultureller Sehenswürdigkeiten in Verbindung mit exzellenten Einkaufsmöglichkeiten und einer ganz eigenen Atmosphäre. Hier befinden sich die weltberühmte Kathedrale Notre Dame, der Eiffel Turm, Sacre Coeur sowie der Louvre.

Urlauber, die sich einen Aufenthalt in der Hauptstadt Frankreichs planen, stehen häufig vor dem Problem eine geeignete Unterkunft zu finden. Paris bietet seinen Gästen von Ferienwohnungen bis Luxus-Hotels sämtliche Formen der Unterkunft. Bei Urlaubern besonders beliebt sind die zahlreichen Hotels im Zentrum der Stadt. Diese sind zumeist komfortabel ausgestattet und befinden sich in unmittelbarer Nähe zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten.

Ein sehr beliebtes Hotel in Paris befindet sich mit dem Hotel Ritz am Place Vendome. Dieses ist im Besitz von Mohamed Al Fayed und verfügt über ungefähr 150 Zimmer und 50 Suiten. Gäste dieses Etablissements können von einem exzellenten Service und einem hervorragenden Restaurant profitieren. In dieselbe Kategorie gehört das Four Seasons Hotel George V nahe des Triumphbogens. Dieses Luxushotel bietet seinen Gästen, neben wunderschön eingerichteten Zimmern und Suiten, ein Fitness-Center, Sauna, Whirlpool und Hammam.

Ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis bietet das Plaza Etoile in der Avenue Wagram. Dieses ist bekannt für komfortabel ausgestattete Zimmer und eine familiäre Atmosphäre. Von einem herrlichen Blick auf die Rue de Berri können Touristen profitieren, die ein Zimmer in den oberen Stockwerken des Warwick Champs-Elysees Hotels in Paris gebucht haben. Die Zimmer sind stilvoll eingerichtet und überaus geräumig. Reisende, die es in das berühmte Quartier Latin zieht, sollten über ein Zimmer im Hotel Senat nachdenken. Dieses Etablissement befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Jardin du Luxembourg, Place St.Sulpice und zur Metrostation Odeon.

Eine preisgünstige Alternative zu den Hotels in der Pariser Innenstadt bieten die Unterkünfte in den Vororten der Hauptstadt. Zwischen der Seine und der Bibliothek François Mitterand kann beispielsweise das Hotel Citea Paris Quai d’Ivry gebucht werden. Dieses ist nur wenige Minuten von den Sehenswürdigkeiten der Stadt Ivry entfernt. Ebenfalls empfehlenswert sind sowohl das Residhotel les Hauts d‘Andilly als auch das Residhome Paris Evry. Letztgenanntes befindet sich im Zentrum von Evry und nur 30 Autominuten von Paris entfernt.

Pierre Brice – der französische Indianer

19. November 2010

Der französische Schauspieler Pierre Brice wurde am 6. Februar 1929 in Brest geboren. Zu internationaler Bekanntheit gelangte er in den 60er-Jahren durch die Darstellung des Winnetou in den Verfilmungen der Western von Karl May. Im Alter von 19 Jahren meldete er sich als Freiwilliger für den Indochinakrieg. Einige Jahre später verdingte er sich als Fallschirmjäger im Algerienkrieg.

Seine Karriere als Schauspieler begann nach Engagements als Fotomodell und Tänzer. Sein introvertiertes Verhalten war jedoch hinderlich, um sich einen Namen in der französischen Schauspielszene machen zu können. Pierre Brice zog es daraufhin ins Ausland- nach Italien und Spanien. Dort spielte er in zumeist weniger bedeutenden Sandalen-, Mantel- und Degenfilmen mit.

1962 entdeckte der Produzent Horst Wendlandt Pierre Brice auf den Berliner Filmfestspielen und bot ihm die Rolle als Apachenhäuptling Winnetou im Western “Der Schatz im Silbersee” an. Brice hatte Mühe beim Reiten, wurde hier jedoch durch den bekannten Western-Darsteller Lex Barker unterstützt. Brice gefiel seine Rolle aufgrund der wenigen Textpassagen und der meist ernsten Miene nicht wirklich, er prophezeite dem Film keinen großen Erfolg. Der sensationelle Erfolg des Films war für ihn daher am überraschendsten.

In insgesamt elf Karl-May-Filmen verkörperte er von 1962 bis 1968 die Rolle des Winnetou, die ihm zu sehr großer Popularität nicht nur in Deutschland verhalf. In den 60er- und 70er- Jahren erhielt er zwölf Ottos von der Zeitschrift “Bravo”. 1975 spielte Pierre Brice zusammen mit Marcello Mastroianni und Sophia Loren in der italienisch-französischen Komödie “Die Puppe des Gangsters”. Er hatte regelmäßig Auftritte in Pariser Theatern. Seine Fernsehauftritte wurden seltener und waren in Unterhaltungsshows zumeist auf seine Rolle als Winnetou ausgerichtet. Rollenangebote für bedeutende Filme blieben aus.

Durch die Verkörperung des Winnetou auf den Karl-May-Festspielen in Elspe von 1976-1986 glückte Brice ein Comeback in Deutschland. Eine gescheiterte Winnetou-Bühnenshow, die von Brice mitfinanziert wurde, führte ihn in ein finanzielles Fiasko. 1991 spielte er als Winnetou neben Ralf Wolter auf den Karl-May-Spielen in Bad Segeberg, 1999 führte er Regie. Die ZDF-Produktionen “Winnetous Rückkehr” Mitte der 90er-Jahre kamen beim Publikum und den Kritikern nicht an. Seine letzte Rolle spielte Pierre Brice 2004 in einer Schweizer Soap. In seiner Heimat Frankreich ist Brice auch heute noch kaum bekannt.

Was gehört zur Vorbereitung auf eine Auslandsreise?

15. November 2010

Eine Auslandsreise kann viele neue Eindrücke vermitteln, sie erfordert jedoch auch einige Vorbereitungen, deren Umfang mit der Dauer der geplanten Reise zunimmt.

An oberster Stelle steht die Finanzierung. Hierzu zählen nicht nur Kosten für das Flugticket, sondern auch im Zielland anfallende Unkosten für Unterbringung, Verpflegung, Transfer und Besichtigungen sowie für “Extras” wie Geschenke und Mitbringsel. Je nach Zielland ist zu prüfen, ob Devisen eingetauscht werden müssen, und, wenn ja, ob dies besser hier in Deutschland oder vor Ort geschehen sollte. Meist ist beim Tausch im Lande selbst ein günstigerer Wechselkurs zu realisieren als in Deutschland. Der Euro wird heute in den meisten Ländern der Welt zumindest von den Banken entgegengenommen, ein Kauf von US-Dollar in Deutschland ist meist überflüssig. Auf jeden Fall sind Erkundigungen über die Lebenshaltungskosten einzuholen, damit man vor Ort nicht übervorteilt wird.

An zweiter Stelle steht der Papierkrieg. Die meisten Länder verlangen bei der Einreise die Vorlage eines Reisepasses, der noch ein halbes Jahr nach dem Ende der Reise gültig sein muss. Zu beachten ist, dass manche Länder einen Einreisesichtvermerk, ein so genanntes Visum, verlangen. Dies hängt vom Zweck der Einreise und der geplanten Aufenthaltsdauer ab. Es sollte rechtzeitig beim zuständigen Konsulat beantragt werden, manche Konsulate haben Bearbeitungszeiten von mehreren Wochen! Bei dieser Gelegenheit sollte man sich unbedingt über die Einfuhrbestimmungen des Ziellandes informieren, viele Länder haben Beschränkungen für Bargeld und Spirituosen, aber selbst Medikamente können, in größerer Menge mitgeführt, problematisch sein.

An dritter Stelle steht die Gesundheitsvorsorge. Das Auswärtige Amt informiert über vorgeschriebene oder empfohlene Impfungen oder Vorsorgen. Die Einhaltung dieser Vorschriften ist bei der Einreise womöglich durch Vorlage entsprechender Dokumente oder Impfbücher nachzuweisen. Der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung sollte selbstverständlich sein. Von größter Wichtigkeit ist zudem eine Überprüfung der ärztlichen Versorgung vor Ort. Auf jeden Fall sollte man auch an die Reiseapotheke denken.

Schließlich informiert das Auswärtige Amt über die Sicherheitslage und vielleicht zu treffende Vorkehrungen. Reisewarnungen sind selbstverständlich zu befolgen. Ebenso selbstverständlich sollten Anschriften und Telefonnummer der deutschen Auslandsvertretungen vor Ort mitgeführt werden, damit im Notfall schnell Hilfe geleistet werden kann.

Natürlich sind sprachliche Kenntnisse von ungeheurem Vorteil: nicht überall kommt man mit Englisch durch, weshalb unbedingt einen Sprachkurs besucht werden sollte. Ein geeigneter Sprachkurs wird von den Volkshochschulen angeboten oder kann bei den Konsulaten des Ziellandes erfragt werden. Wer für längere Zeit im Zielland bleiben will, der wird diesen Sprachkurs als willkommene Grundlage für die Erweiterung seiner Sprachkenntnisse vor Ort annehmen.

Sind alle diese Punkte erledigt, steht einem erfolgreichen Aufenthalt im Ausland nichts mehr entgegen!

Sprachreisen Paris im Aufschwung

14. September 2010

Neben den Destinationen in England und Spanien, die heute für einen Sprachaufenthalt die wohl beliebtesten innerhalb Europas sind, gewinnt auch die französische Hauptstadt Paris in Sachen Sprachreisen immer mehr an Bedeutung. Bis vor kurzem galt Paris noch als eine Stadt, deren touristisches Profil eher von jungen Paaren und Frisch-Verlieben bevorzugt wird. Nicht umsonst trägt die Stadt auch den überaus romantischen Beinamen „Stadt der Liebe“. Ob sich dieser Beiname in Zukunft nachhaltig in „Stadt der Sprachschulen“ ändern wird, steht noch in den Sternen. Fakt ist allerdings, dass Paris in den vergangenen beiden Jahren mit einer Reihe an Maßnahmen die Weichen dazu gestellt hat.

Zum einen wurden auf Anregung der Stadtverwaltung sieben neue Sprachschulen in der Stadt selbst und auch in der Umgebung errichtet. Inklusive dieser 7 neuen Sprachschulen, verfügt Paris jetzt über ein exzellentes und reichhaltiges Angebot an nicht weniger als 23 Sprachschulen. Jede dieser Sprachschulen hat sich auf Sprachkurse für ausländische Sprachschüler spezialisiert und versucht ihnen so die französische Sprache etwas schmackhafter zu machen. Angeboten werden neben Standardkursen und Intensivkursen auch Minigruppenkurse und Formen des Einzelunterrichts. Sämtliche Kurse können in den meisten Schulen entweder für eine gesamte Schulklasse, oder aber individuell und einzeln gebucht werden. Neben diesem ausgezeichneten Angebot seitens der Sprachschulen, bemühen sich die verantwortlichen Tourismusmanager der Stadt auch um langfristige Kooperationen mit ausländischen Reiseagenturen und Reisebüros, die sich auf die Organisation von Sprachreisen spezialisiert haben. Auf Basis dieser Kooperationen sollen die Buchungszahlen für Sprachreisen in Paris in den nächsten fünf Jahren verdoppelt werden, was wohl wiederum die Errichtung neuer Sprachschulen zu Resultat haben würde.

Abseits der schulischen Angebote erwarten einem im Rahmen einer Sprachreise nach Paris unzählige Sehenswürdigkeiten, die man vor allem an den Nachmittagen und Abenden besichtigen kann. Beispiel hierfür sind die weltberühmte Kirche zu Notre Dame, der Eiffelturm, das Kunstmuseum Louvre, das malerisch schöne Stadtviertel Montmatre oder das Schloss Versailles am Rande der Stadt.

Frankreich mit dem Kreuzfahrtschiff entdecken

14. September 2010

Wer sich im Urlaub nach einer ausgewogenen Kombination aus Kultur, wunderbarer Landschaft, Gastfreundschaft und Genuss sehnt, ist in Frankreich genau richtig. Regionen wie die Provence, die Côte d’Azur oder das exklusive Fürstentum Monaco erwarten Touristen mit vielen Annehmlichkeiten. Immer mehr Menschen beschließen, Frankreich während einer Kreuzfahrt zu erkunden. Der große Vorteil: Auf nur einer Reise besuchen die Passagiere nicht nur eine, sondern gleich mehrere Ziele des Landes. Und das schwimmende Hotel wartet stets im Hafen.

Abwechslungsreiche Routen stehen zur Wahl
Die Kreuzfahrtanbieter führen unterschiedliche Mittelmeerkreuzfahrten im Angebot, die auch nach Frankreich führen. Beliebte Destinationen sind besonders Marseille in der Provence und Villefranche an der Côte d’Azur. Die wichtigste französische Hafenstadt Marseille bietet Besuchern kulturhistorische Schätze, unter ihnen zahlreiche Denkmäler, eine mediterrane Küche sowie ein großes Angebot für Freunde des Wasser- und Tauchsportes und weitere sportliche Aktivitäten. Auch Kinder sind hier gern gesehene Gäste und können sich zum Beispiel in Baumsportparks austoben.

Weiter führen die Kreuzfahrten oftmals nach Villefranche, dem charmanten Städtchen an der Côte d’Azur. Direkt am Meer gelegen befindet sich Villefranche unweit von Nizza und Monaco. Zu den schönsten Orten zählen etwa die Zitadelle mit Museum, die Kapelle St. Pierre und der Hafen.

Natürlich darf auf einer Kreuzfahrt nach Frankreich auch das exklusive Fürstentum Monaco, Wohn- und Urlaubssitz zahleicher Prominenter, nicht fehlen. Ob bei einem Bummel durch die vielen Boutiquen, einem Spaziergang durch den Hafen mit seinen luxuriösen Yachten oder auch einer Runde Roulette im Kasino von Monte Carlo – in Monaco werden Genuss und Einzigartigkeit groß geschrieben.

Auf einer Kreuzfahrt nach Frankreich sind auf jeden Fall unvergessliche Eindrücke sicher. Tipp: Mittelmeerkreuzfahrten last minute buchen und sparen. So bleibt mehr Geld für die Urlaubskasse übrig.

Notre-Dame de Paris, die Mutter aller gotischen Kathedralen

14. Juli 2010

Die Kathedrale Notre-Dame de Paris wird von Experten als eines der prachtvollsten Kirchengebäude der Welt angesehen. Millionen von Touristen besuchen die Kirche in der französischen Metropole Paris Jahr für Jahr. Und nicht nur das: Notre-Dame de Paris war bereits Heldin eines historischen Romans. Zu Deutsch heißt er “Der Glöckner von Notre-Dame” auf Französisch einfach “Notre-Dame de Paris”, womit geklärt wäre, wer eigentlich die zentrale Figur des Buches ist. Und in der Tat handelt der Roman von Victor Hugo von der Kirche Notre-Dame de Paris als Protagonistin.

“Notre-Dame de Paris” spielt im ausgehenden Mittelalter. Damals war die Kathedrale gerade in ihrer vollen Größe und Pracht fertig errichtet worden. Ihre Bauzeit dauerte von 1163 bis 1345, womit diese in die Zeit der Gotik fiel. Damals erbaute man stets himmelstrebende Kathedralen, welche die Ehrfurcht vor Gott durch ihre schiere Größe schon symbolisieren sollten. 

Dies gelingt Notre-Dame de Paris bis heute eindrucksvoll. Das Kirchengebäude befindet sich mitten in der Seine auf der Île de la Cité. Zentraler konnte auch zur Zeit der Erbauung die Kirche nicht liegen. Bis zu 10.000 Personen bietet sie seitdem Platz. Ihre Türme ragen 69 Meter in die Luft von Paris.

An der Stelle, an der man im 12. Jahrhundert mit dem Bau von Notre-Dame de Paris begann, befand sich zuvor ein fränkischer Kirchenbau, der aber dem Verfall preisgegeben war. Der Chor von Notre-Dame de Paris wurde noch im Stil der Romanik erbaut, später kamen jedoch immer mehr gotische Stilformen hinzu, welche bis heute die Kirche prägen. Besonders bestechen bis heute die Rosettenfenster des Kirchengebäudes, welche im ausgehenden Mittelalter eingesetzt wurden.

So mächtig die Kathedrale damals zu einem Symbol der Stadt wurde, so schwer waren die Zeiten für das Gotteshaus während der Französischen Revolution, als sie gestürmt und Teile der Inneneinrichtung zerstört wurden. Auch wenn Napoleon I. später die Nutzung für sakrale Zwecke wieder erlaubte, dauerte es jedoch lange, bis die Kirche Notre-Dame de Paris grundlegend restauriert werden könnte. Eine Baustelle ist die Kathedrale bis heute immer wieder, was bei einem mittelalterlichen Gebäude jedoch nicht verwunderlich ist. Notre-Dame de Paris zählt mittlerweile zum Weltkulturerbe der UNESCO und steht damit unter deren besonderen Schutz.

Wollen auch Sie die Protagonistin des historischen Romans von Victor Hugo erkunden? Die Entdeckung beginnt mit der Suche nach einer passenden Unterkunft in der Hauptstadt von Frankreich. Viele Ferienwohnungen und Apartments in Paris sind eine gute Ausgangsposition, um die Mutter aller gotischen Kathedralen zu entdecken.

Paris mal anders erleben – mit dem Fahrrad!

22. Juni 2010

Es müssen nicht immer das Auto oder die Metro sein. Sie können Paris auch individuell und dazu auch noch sehr umweltfreundlich erleben. Und zwar mit dem Fahrrad!
Paris ist eine Millionenstadt mit einem entsprechend hohen Verkehrsaufkommen, trotzdem ist es nicht unmöglich, eine Radtour durch Paris zu machen. Wenn Sie die Stadt an der Seine einmal aus einer ganz anderen Perspektive erleben möchten, dann müssen Sie dazu nicht einmal ein Fahrrad von zu Hause mitbringen, denn in Paris haben Sie die Möglichkeit, sich für einen kleinen Preis ein Fahrrad schnell und unkompliziert zu leihen. Möglich wird das mit Citybike, einer Einrichtung, die es in vielen europäischen Städten gibt. Auch in der französischen Hauptstadt finden Sie Fahrrad Stationen, bei denen Sie sich Stunden- oder auch Tageweise ein Rad leihen und genauso problemlos wieder abstellen können.

Starten Sie Ihre Radtour durch Paris am besten am Place de la Concorde, dem großen und auch geschichtsträchtigen Platz, mit dem weltbekannten Obelisken, im Herzen von Paris. Mit dem Rad können Sie von dort aus alle wichtigen Sehenswürdigkeiten schnell erreichen. In unmittelbarer Nähe liegt zum Beispiel die Prachtstraße Champs-Èlyssée mit dem Triumphbogen und auch der wunderschöne Park des Bois de Bologne, ist nur ein paar Straßenzüge entfernt. Radeln Sie an der Seine entlang zur bekanntesten Kirche von Paris, der Kathedrale Notre Dame und statten Sie auch der Mona Lisa im Lourve einen Besuch ab.

Auf einer Radtour durch Paris bekommen Sie immer die Möglichkeit, die vermeintlich unscheinbaren Sehenswürdigkeiten der Stadt zu entdecken. Fahren Sie mit Ihrem Citybike auf den Montmartre und lassen Sie sich von den vielen kleinen Geschäften und Bistros, in den engen Gassen unterhalb der Kathedrale Sacré-Coeur, verzaubern. Sehen Sie den Malern bei der Arbeit zu und lassen Sie sich porträtieren, oder nutzen Sie die Gelegenheit, von der Kuppel der Basilika aus einen Blick über die Dächer der Stadt zu werfen.

Ihre Radtour durch Paris könnte dann am Eiffelturm enden, dem Wahrzeichen der Stadt. In einem der vielen Restaurants rund um den Eiffelturm, direkt am Ufer der Seine, können Sie den Tag bei einem guten Glas Wein in Ruhe ausklingen lassen.

Übernachten in Paris

27. Mai 2010

Wer auf der Suche nach einem passenden Hotel an seinem Urlaubsort ist, sollte sich unbedingt ausreichend informieren. Für diesen Zwecke bietet das Hotel Blog einen guten Ausgangspunkt. Natürlich auch, wenn man nach einem Hotel in Paris sucht. Über neun Artikel wird man dort bereits über Hotels in Paris finden, vom Hotel Fouquets Barriere über das Radisson Blu Metropolitan Hotel und Shangri-La Hotel Paris bis zum Hotel Le Bristol. Immer mit einem Augenzwinkern und interessant geschrieben sicher eine gute Alternative und Ergänzung zu den gängigen Hotelbewertungsplattformen. Buchen kann man viele der Hotels.

Im Hotel Blog erfährt man auch so interessante Dinge wie die Tatsache, dass Frankreich Mitte 2009 erst 11 (!) 5-Sterne Luxushotels hat – und davon vertreten gerade mal drei die Hauptstadt Paris, das Le Fouquet’s Barrière, das Hyatt Regency Madeleine sowie das Le Zebra Square.

Das liegt allerdings (bzw. natürlich) nicht an der schlechten Qualität der Hotels, sondern vielmehr an der Tatsache, dass Frankreich bisher nur ein 4-Sterne Klassifizierungssystem hatte und erst kürzlich auf das international bekannte 5-Sterne System umgestellte. Daher ist es wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis die Zahl der offiziellen Luxushotels wieder steigt.

Neben Paris findet man im Hotel Blog natürlich auch viele Hoteltipps zu anderen Metropolen wie Hotels in London und Hotels in Berlin, falls es mal nicht nach Frankreich geht, sowie tagesaktuelle Postings aus der Hotelwelt rund um den Globus – lesens- und empfehlenswert!

Urlaub an der Cote d’Azur

20. April 2010

Die sogenannte Cote d’Azur, oft auch als die Französische Riviera bezeichnet, erstreckt sich an der französischen Mittelmeerküste von Cassis im Westen bis hin nach Menton an der italienischen Grenze im Osten. Sie gehört zu der französischen Region Provence-Alpes-Côte d’Azur und grenzt unter anderem an Monaco an. Lange Sandstrände und kleine Felsbuchten wechseln sich ab und prägen das landschaftliche Bild dieser, über die Grenzen von Frankreich hinaus, bekannten Urlaubsregion. Zu den bekanntesten Städten an der Cote d’Azur zählen neben Saint-Tropez, einer der angesagtesten Treffpunkte von Künstlern und Angehörigen der High Society im gesamten Mittelmeerraum und gleichzeitig berühmt für seinen Yachthafen und die sogenannte Baie de Pampelonne, den größten Sandstrand der Côte d´Azur, auch Antibes, Cannes, Nizza, Monaco und Menton.

Ist Cannes bekannt für die jährlich hier stattfindenden Internationalen Filmfestspiele so sind es auch die schönen langen Sandstrände und die Flaniermeile Boulevard de la Croisette, die immer wieder Scharen von Urlaubern aus ganz Europa in diese Stadt von Frankreich locken. Auch das weiter östlich von Cannes gelegene Antibes zählt zusammen mit dem Seebad Juan-les-Pins und seinem Yachthafen, der mit knapp zweitausend Liegeplätzen zu einem der größten in Europa gehört, zu einem der hoch frequentierten Ferienorte in Frankreich.

Ganz im Osten der Cote d’Azur nahe der Grenze zwischen Frankreich und Italien befindet sich mit dem Fürstentum Monaco, das einen sogenannten Stadtstaat bildet, ein weiterer Treffpunkt der High Society. Vor allem die für seine Einwohner günstigen steuerlichen Regelungen machen Monaco zu einem beliebten Ziel, wenn es darum geht, sich als wohlhabender Bürger nach einem Wohnsitz umzusehen. Sucht der Besucher auch hier lange Sandstrände vergeblich, so bieten der über den Dächern der Stadt gelegene botanische Garten von Monaco, der sogenannte Jardin Exotique das jährlich in den Straßen der Stadt stattfindende Formel Eins Rennen und das bekannte Casino Monte Carlo im gleichnamigen Stadtteil Abwechslung in diesem Teil der Cote d’Azur.

Ferienwohnung in Paris

13. April 2010

Eine wirkliche Alternative zu einem Hotelaufenthalt in Paris bietet die Möglichkeit, eine Ferienwohnung zu buchen. Eine Ferienwohnung in Paris, das bedeutet, mitten in das Pariser Leben einzutauchen. Sie kaufen im Supermarché ihre Lebensmittel, in der Boulangerie frische Croissants. Anstatt des obligatorischen Hotelfrühstücks ziehen Sie sich morgens etwas über und bestellen in einem der zahlreichen Straßencafés einen Café au Lait. Sie vertiefen sich in die Lektüre der Tageszeitung oder Sie lehnen sich zurück und lassen den Charme des bunten Treibens auf sich wirken.

Besonders in Saint-Germain-des-Prés, das sich im 6. Arrondissement befindet, bieten sich hierfür vielfältige Möglichkeiten. Schlendern Sie durch den Jardin du Luxembourg zurück zu Ihrer Wohnung. Spazieren Sie an der Seine entlang oder besuchen Sie einige der zahlreichen Galerien und Geschäfte dieses Viertels.

Kostspielig, aber dennoch günstiger als im Hotel sind Unterkünfte im Arrondissement 7, beispielsweise mit Blick auf den Eiffelturm. Inmitten von Wohn- und Regierungsgebäuden geht es hier an den Abenden etwas ruhiger zu. Wer jedoch mitten im Trubel wohnen möchte, ist in den Arrondissements 8 und 9 bestens aufgehoben. Von Ihrer Wohnung aus können Sie Champs Elysées und Triumpfbogen, Place de la Concorde, Opéra und Pigalle besuchen, um nur einige Sehenswürdigkeiten zu nennen. Sie sind mittendrin und können sich dennoch jederzeit in Ihre eigenen vier Wände zurückziehen, in denen Sie sich zuhause fühlen können. Eine Ferienwohnung in Paris bietet Ihnen ein Heim mit persönlicher Note, wie Sie es in einem Hotelzimmer niemals finden können.

Jedes dieser Arrondissements verfügt über seinen eigenen, speziellen Reiz. Das elegante Zentrum, den Louvre, Tuilleriegarten oder Pont Neuf in unmittelbarer Nähe, ist nur eine von vielen Möglichkeiten. In Marais Nord beispielsweise finden Sie ein großes Angebot an Märkten. In Ihrer Ferienwohnung in Paris können Sie die frisch gekauften Zutaten direkt verarbeiten und genießen, dazu ein knuspriges Baguette, et voilà!

Attraktiv für junge Reisende hingegen ist Marais Süd. Das stimmungsvolle Flair des Quartier Latin und ein freundliches Klima prägen dieses Viertel direkt an der Seine, unweit der Notre Dame.

Ihre Ferienwohnung in Paris lässt Sie vergessen, dass Sie zu Gast sind. Bald schon werden Sie sich als Teil dieser charmanten und umtriebigen Metropole fühlen. Unterkünfte für Ihren Urlaub in Paris finden Sie hier.